Publishing Machine

Das Regal

Bevor aus einem Trend ein Buch wird: Wie voll ist das Regal zu diesem Thema? Statt zu fragen, ob es das Buch schon gibt, zählen wir aus, womit das Feld belegt ist — und was dabei übrig bleibt, siehst du.

Warum wir zählen statt zu suchen. Ein Crawler kann nie wissen, dass niemand über ein Thema schreibt — nur, dass seine Abfrage nichts gefunden hat. Der Unterschied entscheidet über ein produziertes Buch: Ein falsches „besetzt" kostet ein verworfenes Thema, ein falsches „frei" kostet ein Buch auf vollem Regal. Deshalb steht hier nirgends „das ist eine Lücke" — hier stehen Zählungen mit ihrem Korpus und ihrem Datum. Den Schluss ziehst du.

Neue Aufnahme

aus einem Trendbegriff

Im nächsten Schritt spannst du die Begriffsleiter auf: der enge Schnitt, der breitere — und der Winkel daneben. Erst danach wird gezählt.

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Was hier noch nicht zählt. Keine der vier Prüfungen kann heute mit Daten gefüllt werden — VLB, Keepa und Media Control sind lizenziert bzw. bezahlt, aber die Zugänge liegen nicht auf dieser Maschine. Baustelle Was fehlt, steht in jeder Aufnahme als nicht nachgesehen mit Begründung — und nie als leeres Feld oder als Null.
Und was hier noch nicht verbunden ist. Aus einer Aufnahme wird noch kein Buch: Die Spalte, die ein Buch mit seiner Marktaufnahme verbindet, existiert in der Datenbank, wird aber von keiner Zeile Code geschrieben. Baustelle Deshalb steht an keiner Aufnahme 0 Bücher — das wäre eine Zahl, die niemand gemessen hat. Sie steht gar nicht da, und dieser Satz sagt, warum.